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FGZ Datenmonitor 2026#1: »Problem im Stadtbild«? Der Ausländer:innenanteil im Stadtteil und die wahrgenommene Unsicherheit im öffentlichen Raum

Dieser Datenmonitor geht mithilfe raumbezogener Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) der Frage nach, ob ein höherer Anteil von Ausländer:innen in dem Stadtteil, in dem die Befragten wohnen, das subjektive Sicherheitsempfinden beeinflusst. Die Ergebnisse sind eindeutig: Mehr Ausländer:innen bedeuten nicht mehr Unsicherheit – weder für Frauen noch für Männer. Zwar berichten Frauen insgesamt häufiger von einem höheren Unsicherheitsgefühl – dieses steht jedoch nicht im Zusammenhang mit dem Ausländer:innenanteil. Stattdessen zeigt sich, dass soziale Bedingungen und individuelle Einstellungen bedeutsamer für das Unsicherheitsempfinden sind. Die Ergebnisse widersprechen damit verbreiteten Annahmen in politischen Debatten und tragen zur Versachlichung der Diskussion bei.

In politischen Debatten wird Migration häufig mit Fragen der Sicherheit verknüpft – oft jedoch ohne belastbare Datengrundlage. Ein Beispiel dafür ist eine viel diskutierte Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, die eine kontroverse Debatte auslöste: »Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.« [1]

Als Journalist:innen einige Tage später genauer nachfragten, deutete Merz an, dass seine Bemerkung mit Fragen der Sicherheit im öffentlichen Raum zusammenhänge. Zudem bemerkte er, man solle »einmal seine Töchter fragen«, was damit gemeint sein könnte.

Man könnte diese Aussage als These interpretieren, dass sich insbesondere (junge) Frauen im öffentlichen Raum unsicherer fühlen, wenn mehr Ausländer:innen[2] dort präsent sind. Wir wollen diese These empirisch prüfen und gehen in diesem FGZ Datenmonitor folgenden Fragen nach:

  • Geht ein höherer Anteil an Ausländer:innen am Wohnort mit größerem Unsicherheitsempfinden einher?
  • Ist ein höherer Anteil von Ausländer:innen am Wohnort insbesondere bei (jungen) Frauen mit einem stärkeren subjektiven Unsicherheitsempfinden verbunden?

Zur Beantwortung dieser Fragen untersuchen wir anhand raumbezogener Daten des German Social Cohesion Panels (SCP) aus dem Jahr 2022, ob sich Zusammenhänge zwischen dem Anteil von Ausländer:innen im Stadtteil und der wahrgenommenen Sicherheit im öffentlichen Raum zeigen und wie sich diese Zusammenhänge zwischen Männern und Frauen und nach Altersgruppen unterscheiden.

Vorgehen und Datengrundlage

Aus wissenschaftlichen Studien wissen wir, dass die tatsächliche Kriminalität, also gemeldete Fälle der Kriminalstatistik, und das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung nicht immer deckungsgleich sind. Weitere individuelle Merkmale und auch Gegebenheiten am Wohnort sind für das Sicherheitsgefühl von Bedeutung (Bindler und Walther 2025). Ebenso ist die tatsächliche Kriminalitätsbelastung in Stadtteilen mit höherem Ausländer:innenanteil nicht per se erhöht (Adema und Alipour 2025). Deshalb berücksichtigen wir zusätzlich zum Ausländer:innenanteil auf Stadtteilebene den Anteil der SGB-II-Beziehenden als Indikator für soziale Benachteiligung beziehungsweise Armut im Stadtteil. Hierzu verwenden wir stadtteilbezogene Daten, die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bereitgestellt wurden.

Für Merkmale auf der Individualebene nutzen wir das German Social Cohesion Panel (SCP) für das Jahr 2022 [3] – eine repräsentative Bevölkerungsbefragung, die neben vielen weiteren Indikatoren auch Informationen zur individuellen Sicherheitswahrnehmung enthält (Groh-Samberg et al. 2026). Wir können dabei auf Angaben von 8.432 Befragten zurückgreifen. Die wahrgenommene Unsicherheit erfassen wir mit zwei Fragen. Zum einen fragen wir nach der Unzufriedenheit mit der Sicherheit im öffentlichen Raum, zum anderen nach der Sorge über die Kriminalitätsentwicklung in Deutschland. Zudem beziehen wir das Bildungsniveau, den Migrationshintergrund, das Einkommen, den Wohnort in den alten beziehungsweise neuen Bundesländern, sowie die individuellen Einstellungen zu Migration der Befragten ein. Auf diese Weise können wir den Einfluss des Ausländer:innenanteils auf das Sicherheitsempfinden von anderen Faktoren trennen und zeigen, was er unabhängig von Bildung, Einkommen oder persönlichen Einstellungen zu Migration dazu beiträgt.

Anhand der Wohnorte der SCP-Befragten können wir den Anteil an Ausländer:innen auf Stadtteilebene, sowie den Anteil an Leistungsbeziehenden nach SGB-II, mit den Befragungsdaten verknüpfen.[4] Für die Untersuchungen auf Stadtteilebene verkleinert sich unsere Stichprobe für die Analysen auf 2.274 Personen. Eine detailliertere Beschreibung des methodischen Vorgehens findet sich im Anhang.

Ergebnisse

Zunächst haben wir untersucht, wie Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Kriminalitätsentwicklung in Deutschland bewerten. Grundsätzlich bewegen sich die Haltungen in der Bevölkerung in einem mittleren Bereich. Viele Menschen sind mit der Sicherheit vor Ort zufrieden, machen sich aber gleichzeitig Sorgen über die Kriminalitätsentwicklung in Deutschland. Abbildung 1 zeigt, dass Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren unzufriedener mit der Sicherheit im öffentlichen Raum sind als Männer. Mit zunehmendem Alter gleichen sich diese Unterschiede an. Etwas anders fällt das Bild bei der Sorge um Kriminalität aus. Frauen machen sich in allen Altersgruppen mehr Sorgen um die Kriminalitätsentwicklung als Männer. Also weisen nicht nur junge Frauen ein höheres Unsicherheitsgefühl auf. Vielmehr berichten Frauen im Allgemeinen häufiger von einem höheren Unsicherheitsgefühl als Männer, wobei dieses mit zunehmendem Alter in allen Gruppen tendenziell zunimmt.

Abbildung 1: Subjektive Unsicherheit nach Alter und Geschlecht ohne Kontrollvariablen. Mittelwerte. Quelle: German Social Cohesion Panel Welle 2 (2022); N = 8.432. Gewichtete Analysen. Höhere Werte bedeuten höhere wahrgenommene Unsicherheit (Unzufriedenheit mit öffentlicher Sicherheit: 5=sehr unzufrieden, 1=sehr zufrieden; Sorge über Kriminalitätsentwicklung: 5=sehr große Sorgen, 1=keine Sorgen).

Ergebnisse der Analysen auf Stadtteilebene

Abbildung 2 zeigt, dass sowohl die Unzufriedenheit mit der Sicherheit im öffentlichen Raum als auch die Sorge um die Kriminalitätsentwicklung in Deutschland tendenziell abnehmen, je höher der Ausländer:innenanteil im Stadtteil ist.

Abbildung 2: Unzufriedenheit mit der Sicherheit im öffentlichen Raum und Kriminalitätssorge nach Geschlecht und Ausländer:innenanteil auf Stadtteilebene. OLS Regressionen, geclustert auf Stadtteilebene. Quelle: German Social Cohesion Panel (SCP) Welle 2 (2022) und Innerstädtische Raumbeobachtung des BBSR (2022). N = 2.274.

Die linke Grafik in Abbildung 2 zeigt, dass Frauen generell eine höhere Unzufriedenheit mit der Sicherheit im öffentlichen Raum angeben als Männer – unabhängig davon, wie hoch der Ausländer:innenanteil im Stadtteil ist. Mit steigendem Ausländer:innenanteil nimmt die Unzufriedenheit bei beiden Geschlechtern ab – wobei sie bei Männern etwas stärker zurückgeht als bei Frauen. Statistisch ist dieser Geschlechterunterschied jedoch nicht gesichert (siehe Tabelle A1 im Anhang) – das heißt, der höhere Ausländer:innenanteil geht bei Frauen nicht mit einem stärkeren Unsicherheitsempfinden einher als bei Männern. Insgesamt finden wir damit keine empirische Unterstützung für die Annahme, dass ein höherer Ausländer:innenanteil zu mehr Unsicherheit bei Frauen führt.

Die rechte Grafik in Abbildung 2 zeigt ein ähnliches Bild für die Sorge um die Kriminalitätsentwicklung: Mit steigendem Ausländer:innenanteil im Stadtteil nimmt die Sorge ab, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Zugleich ist die Sorge um die Kriminalitätsentwicklung in allen Stadtteilen – unabhängig vom Ausländer:innenanteil – bei Frauen höher als bei Männern. Frauen machen sich also insgesamt mehr Sorgen um die Kriminalitätsentwicklung; diese Unterschiede stehen jedoch nicht im Zusammenhang mit dem Ausländer:innenanteil im Stadtteil.

In weiteren Analysen (siehe Abbildung A2 im Anhang) zeigt sich, dass dort, wo Armut im Stadtteil stärker ausgeprägt ist, Menschen häufiger von Unsicherheitsgefühlen berichten. Da arme Stadtteile in Deutschland oft auch einen höheren Ausländer:innenanteil haben, könnte man leicht den Eindruck gewinnen, der Ausländer:innenanteil sei die eigentliche Ursache – tatsächlich ist es aber die Armut. Auch weitere Merkmale von Personen, wie migrationsbezogene Einstellungen und Bildung, haben einen deutlichen Einfluss auf das Unsicherheitsempfinden (siehe Abbildung A1 im Anhang), wie bereits vorherige Forschung zeigen konnte (vgl. Bindler und Walther 2025).

Diskussion

Unsere Ergebnisse zeigen, dass kein direkter Zusammenhang zwischen dem Anteil an Ausländer:innen im Stadtteil und dem wahrgenommenen Sicherheitsgefühl der Bewohner:innen besteht. Die in politischen Debatten häufig geäußerte Annahme, das Sicherheitsempfinden – insbesondere das von jungen Frauen – werde durch eine größere Präsenz ausländischer Personen beeinträchtigt, wird durch die Analysen nicht gestützt. Dennoch zeigt sich tendenziell ein Unterschied zwischen den Geschlechtern: Frauen berichten generell ein höheres Unsicherheitsempfinden im öffentlichen Raum und äußern größere Sorgen vor Kriminalität. Dieser Geschlechterunterschied verweist darauf, dass das subjektive Sicherheitsempfinden möglicherweise eher durch allgemeine geschlechterbezogene Erfahrungen im öffentlichen Raum geprägt wird. Die Forschung zu geschlechtsspezifischen Macht- und Unsicherheitsverhältnissen argumentiert etwa, dass öffentliche Räume historisch und sozial nicht für alle Geschlechter gleichermaßen sicher erfahrbar sind (vgl. Ruhne 2011).

Zudem deuten die Analysen darauf hin, dass nicht der Anteil an Ausländer:innen, sondern lokale Armut – gemessen am Anteil der SGB-II-Beziehenden – deutlich wichtiger für das Unsicherheitsempfinden ist. Die Ergebnisse legen somit nahe, dass Unterschiede im Sicherheitsgefühl stärker mit sozialer Ungleichheit und Armutsverhältnissen zusammenhängen als mit dem Anteil nichtdeutscher Personen in einem Gebiet.

Im Einklang mit bestehender Forschung zeigen unsere Ergebnisse zudem, dass nicht nur Kontextfaktoren oder tatsächliche Kriminalität das subjektive Sicherheitsempfinden prägen, sondern vielmehr politische Einstellungen eine wichtige Rolle spielen. Personen mit negativen Einstellungen gegenüber Migration berichten tendenziell ein geringeres Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum – unabhängig davon, wie groß der Anteil ausländischer Personen im Stadtteil ist.

Wie die international vergleichende Forschung bereits gezeigt hat, spielt auch das politische Framing von Migration eine große Rolle in Bezug auf das Sicherheitsempfinden im Land (Abreu Rivera und Piatkowska 2024). Politische Diskurse beeinflussen maßgeblich, wie Sicherheit im öffentlichen Raum wahrgenommen wird. Vor diesem Hintergrund kommt einer maßvollen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkenden politischen Kommunikation besondere Bedeutung zu. Datenbasierte wissenschaftliche Studien können hier einen zentralen Beitrag zur Versachlichung aufgeheizter öffentlicher Debatten leisten.


Fußnoten:

[1] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-stadtbild-migration-100.html (14. Oktober 2025)

[2] Zur Prüfung der These nutzen wir den Anteil nichtdeutscher Staatsbürger:innen (Ausländer:innen) im Wohnstadtteil, der hier als verfügbare kleinräumige Kontextvariable für migrationsbezogene Bevölkerungszusammensetzung dient. Er misst jedoch nicht, wer im öffentlichen Raum als migrantisch gelesen oder visuell als »nicht zugehörig« markiert wird. Diese Einschränkung ist für die Interpretation der Ergebnisse zentral, weil die »Stadtbild«-Aussagen gerade wegen ihrer vagen Bezugnahme auf sichtbare Zugehörigkeitszuschreibungen kritisiert wurden. Merz präzisierte erst später, er habe Personen ohne dauerhaften Aufenthaltsstatus, ohne Arbeit und mit Regelverstößen gemeint.

[3] Die Analysen basieren auf Daten des Jahres 2022, da die relevanten Variablen zum subjektiven Sicherheitsempfinden in dieser Welle des SCP erhoben wurden. Um eine zeitliche Kongruenz zwischen Befragungs- und Kontextdaten sicherzustellen, wurden auch die kleinräumigen Kontextdaten des BBSR aus demselben Zeitraum verwendet. Sowohl die Befragungsdaten als auch die Kontextdaten beziehen sich dabei auf Ende 2022. Zwar können kurzfristige gesellschaftliche Veränderungen seitdem nicht vollständig abgebildet werden, grundlegende sozialräumliche Strukturen und Muster subjektiver Unsicherheit verändern sich jedoch in der Regel nicht kurzfristig. Zudem fiel der Untersuchungszeitraum bereits in eine Phase intensiver öffentlicher Debatten über Migration und Sicherheit.

[4] Bei der Verknüpfung von Wohnort- und Kontextdaten haben wir uns an ein striktes Datenschutzkonzept gehalten (siehe Oltmanns et al. 2025), das eine Deanonymisierung der Befragungspersonen ausschließt. Die Befragungsdaten werden hierbei von den Adressdaten zu jedem Zeitpunkt streng getrennt gehalten.


Literaturverzeichnis

Abreu Rivera, Laisa F.; Piatkowska, Sylwia J. (2024): Immigrant threat, perception of unsafety, and political articulation of immigration and multiculturalism in European countries. In: European Journal of Criminology 21 (6), S. 830–858. https://doi.org/10.1177/14773708241248256.

Adema, Joop; Alipour, Jean-Victor (2025): Steigert Migration die Kriminalität? Ein datenbasierter Blick. Hg. v. ifo Institut. Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung and der Universität München e.V. München.

Bindler, Anna; Walther, Hannah (2025): Das Sicherheitsgefühl in Deutschland ist sozial und regional ungleich verteilt. Berlin (DIW Wochenbericht, 30/2025).

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2022a). Innerstädtische Raumbeobachtung des BBSR: Datengrundlage: Kommunalstatistiken der IRB-Städte / Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2022b): Laufende Raumbeobachtung des BBSR – INKAR, Ausgabe 03/2024. Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Bonn. Online verfügbar unter https://www.inkar.de, zuletzt geprüft am 21.02.2025.

Gerlitz, Jean-Yves; Axenfeld, Julian B.; Cornesse, Carina; Groh-Samberg, Olaf; Kroh, Martin; Lengfeld, Holger et al. (2024): The German Social Cohesion Panel (SCP): Theoretical Background, Instruments, Survey Design, and Analytical Potential (OSF Preprint).

Groh-Samberg, Olaf; Axenfeld, Julian B.; Gerlitz, Jean-Yves; Cornesse, Carina; Kroh, Martin; Lengfeld, Holger et al. (2026): German Social Cohesion Panel 2021-2022 – Wave 1-2. Dataset and Documentation. RDC-RISC/SOCIUM, SOEP/DIW Berlin. Bremen, Berlin.

Oltmanns, Svenja; Gerlitz, Jean-Yves; Groh-Samberg, Olaf (2025): Datenschutzkonzept zur Nutzung von georeferenzierten Daten am Gastwissenschaftsarbeitsplatz des FDZ-FGZ.

Ruhne, Renate (2011): Raum Macht Geschlecht. Zur Soziologie eines Wirkungsgefüges am Beispiel von (Un)Sicherheiten im öffentlichen Raum. 2. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (Raum Macht Geschlecht, 1). Online verfügbar unter https://ebookcentral.proquest.com/lib/kxp/detail.action?docID=884592.


Den Online-Anhang finden Sie hier.

Den gesamten Beitrag als PDF finden Sie hier.


Hinweis: In einer Vorgängerversion dieses Texts war bei Abbildung 1 die Beschriftung der Mittelwerte vertauscht. Die Beschriftung wurde in der vorliegenden Version korrigiert. 


 

Svenja Oltmanns
Svenja Oltmanns
Svenja Oltmanns ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsdatenzentrum des FGZ.
Nils Teichler
Nils Teichler
Dr. Nils Teichler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und koordiniert das Monitoring am Forschungsdatenzentrum des FGZ.
Olaf Groh-Samberg
Olaf Groh-Samberg
Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg ist wissenschaftlicher Direktor des FGZ und leitet das Forschungsdatenzentrum des FGZ.

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Svenja Oltmanns, Nils Teichler, Olaf Groh-Samberg (22. Juni 2026). FGZ Datenmonitor 2026#1: »Problem im Stadtbild«? Der Ausländer:innenanteil im Stadtteil und die wahrgenommene Unsicherheit im öffentlichen Raum. Zusammenhalt begreifen. Abgerufen am 5. September 2026 von https://doi.org/10.58079/16fum


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